Home Verein Geschichte
STV Wangen SZ – die ersten erfolgreichen 75 Jahre im Zeitraffer

Wie bringt man heutzutage 75 Jahre Geschichte eines Sportvereins in den Computer, berichtet über Zeiten, wo nur schon Telefonieren,  Fernsehen oder Autofahren in den meisten Haushalten ein Fremdwort war?

Zum ersten Mal zusammengefasst wurde dies in schriftlicher Form anlässlich der 50 Jahr-Feier im Jahre 1978, sowie letztmals im Jahre 2003 bei der 75-Jahr Jubiläumsfeier. Ich möchte daher ausdrücklich den Interessierten empfehlen, sich in diese spannenden 120 Seiten einzulesen und die letzten 75 Jahre mit zu fühlen. Hier geht es zum PDF Download.

Die ersten Gedanken für die Schaffung eines Turnvereins entstanden schon in den 20iger-Jahren, scheiterten anfänglich aber an geeigneten Leitern, Trainingsplätzen und nicht zuletzt auch mangels Akzeptanz der Bevölkerung.

Am 14. Juli 1928 war es dann soweit und der damalige ETV Wangen konnte im Restaurant Sternen in Anwesenheit von 16 willigen Mitgliedern gegründet werden. Erster Präsident war Otto Kägi und als Kassier amtete der unvergessliche Mathis Vogt. Robert Marfurt als Oberturner übernahm die Leitung des Turnbetriebes. Das erst Reglement sah drastische Massnahmen vor bei Nichteinhalten von Regeln; unentschuldigtes Wegbleiben von der Turnstunde wurden mit 40 Rp. Gebüsst, oder nur schon das zu späte Erscheinen zur Uebung mit 20 Rp. Den ersten Barren erhielt man auf Gesuch von den Kameraden aus Siebnen zugesichert und als Turnplatz konnte kostenlos die Hirschenwiese gewonnen werden. Der Kassier startete übrigens mit Fr. 70.75 Vereinsvermögen! Bereits am 4. November 1928 trat man anlässlich einer Abendunterhaltung zum ersten Mal öffentlich auf; Programmpunkte waren, Marsch, Barren, Theater, Freiübungen, Pyramiden oder auch ein „Reigen der lieben Stiefmütter“.

1930_1_Turnfest.jpg

Es waren schwere Zeiten für die Mitglieder, so wurden damals noch die Anschaffung von 2 Kugeln und einem Diskus heftigst diskutiert.

Am 28. Juni 1930 war es dann endlich soweit und mit dem ZTV-Turnfest in Arth wurde das 1. Turnfest der Vereinsgeschichte bestritten. 12 Turnern massen sich unter der Leitung von Oberturner Willi Heusser in den Disziplinen Stafettenlauf und Pferdsprung, sowie weiter das Barrenturnen. Die erste Disziplin war aber um 06.00 Uhr! die Marsch- und Freiübung. Und sogleich konnte mit dem 12. Platz unter 20 Startenden der erste Kranz der Geschichte in Empfang genommen werden. „Es war ein Empfang wie ihn Wangen noch nie gesehen hatte und wahrscheinlich auch lange nicht mehr sehen wird.“ So der Originalbericht des Präsidenten! Das erste „Ausstellungsgut“ wie wir es heute in der alten Turnhalle kennen, wird im gleichen Jahr angeschafft; ein Kranzkasten mit Brustbildern aller Beteiligten am Fest. Dieser ist heute noch zu bewundern.

Im Jahre 1932 wird das erste Eidgenössische Turnfest in Aarau besucht, wo der ernüchternde 301. Rang resultierte. Im gleichen Jahre fand das erste Rangturnen statt, worauf der TV Wangen eine schriftliche Rüge des kantonalen Verbandes erhielt, da sie an diesen Wettkämpfen als Auszeichnung Kränze abgaben. Diese mussten zurückgenommen werden, da sonst der Verein von den kommenden Kantonalturnfesten ausgeschlossen worden wäre. Was waren das für Zeiten.

Als Organisator trat man bereits am 22./23. Juli 1933 auf. Die Durchführung des Linthverbandsturnfests unter der Leitung von Emil Vogt wurde angepackt und parallel die erste Vereinsfahne eingeweiht. Erste Patensektion war der TV Siebnen und als erste Fähnriche amteten Martin Mächler und Andreas Winet. Finanziell war der Anlass ein Fiasko, was der Gewinn von Fr. 2.--! verdeutlicht.
Es kommt an der GV 1933 zu einigen Rochaden und Mathis Vogt übernimmt das Präsidium und startet somit in eine neu Aera.

1935 besucht der Verein erstmals ein ausserkantonales Turnfest, nämlich das St. Galler Kantonalturnfest in Rapperswil wofür mit dem Schiff angereist wird. In dieser Zeit wird auch der heutige Jodelclub gegründet, wobei Mathis Vogt als Gründungspräsident waltete. Geturnt wird in diesen Zeiten im legendären „Kohlenkeller“ im Schulhaus 1.

1936 wird das Eidg. Tunfest in Winterthur sogar an einem Montag! besucht, wofür sich jeder Turner schriftlich verpflichten musste.

1938 konnte der 10. Geburtstag des Vereins gefeiert werden, mit einem Vermögen von Fr. 277.98.

Die Jahre 1939 – 1945, die so genannten Kriegsjahre prägten auch unseren Verein. So waren zum Teil noch 9 Turner an einer GV anwesend oder der „Kohlenkeller“ wurde anderweitig benutzt und es musste in einen Holzschopf der Sägerei B. Vogt ausgewichen werden. Die Turner jener Zeit waren in der Tat Pioniere einer Sportart, welche uns heute enorm verändert und weiterentwickelt vorkommt.

1939_SchwyzKantLachen.jpg

In diese schwierige Zeit fällt jedoch die eigentliche Gründung der heutigen Jugendriege; 1942 wird Hans Schnyder als erster Jugendriegenleiter gewählt.

Oder findet auch der Zentralschweizerische Nationalturntag 1944 in Wangen statt, unter der Leitung von Mathis Vogt. Der Grossteil des Gewinnes von Fr. 2'359.44! wird in einen Fonds zur Schaffung einer Turnhalle zweckgebunden.

1945 wird erstmals mit Mathis Vogt als Etatführer ein Vertreter unseres Vereins in den Schwyzer Kantonalverband gewählt.

Nach 12 Jahren Unterbruch fand 1947 in Bern wieder ein Eidgenössisches Turnfest statt. Der zweite Weltkrieg hatte diese Bresche in den sonstigen Turnus geschlagen. Oberturner Heinrich Winet erreichte beachtliche Punktzahlen und erzielte neuen eidg. Vereinsrekord.

Das zwanzigste Vereinsjahr 1948 war ein überaus erfolgreiches. Finanziell hat man sich deutlich erholt und so konnten am 14. Juli 1948 im Restaurant Bären freudig die alten Gründer begrüsst werden. Ein weiterer Höhepunkt war in diesem Jahr die Organisation des Linthverbandsturnfest. Die Punktzahl von 145.41 bedeuteten neuer Vereinsrekord und wurden ausgerechnet in Wangen 1968 am selben Fest erst wieder übertroffen. Der 3. Rang mit 16 Turnern war der Lohn unter OT Heinrich Winet.

1948_TurnfestWangen.jpg

1950 wird Julius Vogt mit 3 Nationalturnkränzen zum besten Einzelturner gekürt und 1951 beginnt nach dem Rücktritt von Heinrich Winet die Aera mit August Vogt als Oberturner. Er führt die Mannen im gleichen Jahre ans Eidgenössische ins „ferne“ Lausanne, zugleich das 20. Turnfest der Geschichte des TVW. Mit 20 Turnern und 142.51 Punkten wird der 117. Rang erreicht. Das Kränzli musste infolge seuchenpolizeilicher Verordnung um ein Jahr verschoben werden!

1952 wird Josef Ruoss als Jugendriegenleiter gewählt und es war August Vogt als OT vergönnt, den ersten Kategoriensieg der Geschichte an einem Turnfest zu erringen. Dies gelang sogleich am Linthverbandsturnfest in Eschenbach.

1953 steht der TV Wangen dem benachbarten TV Tuggen als Fahnenpate zu Stelle und ein weiterer Kategoriensieg folgt am Schwyzer Kantonalen in Wollerau. Die Erfolge der 70er Jahre werfen ihre Strahlen voraus! Am ersten offiziellen Jubiläum (25 Jahre) wurde vor allem der harten 30er Jahre gedacht, wo das Lebenslichtlein des Vereins oftmals zu löschen drohte. Die gesungene Nationalhymne verdeutlichte diese Emotionen.

1954 wird nach 20 Jahren Vorsitz Mathis Vogt zum ersten und bisher einzigen Ehrenpräsidenten ernannt. Die grosse Wachtablösung wird mit der Wahl von August Vogt als neuen Präsidenten und mit Alois Hüppin als neuen Oberturner verdeutlicht.

Oder anders gesagt, 1955 eröffnet somit zum ersten Mal nach 21 Jahren! nicht Mathis Vogt die GV, sondern August Vogt. Erstmals hat der TV Wangen Einzelturner an einem Eidg. Turnfest in Zürich im Einsatz. Julius Vogt wie auch Theo Vogt starten bei den Nationalturnern.

1956 ist es endlich soweit und der Turnverein darf die neu erbaute Turnhalle benützen. Mit einer Reglementierung mit dem Schulrat wird eine Absicherung der vom TV Wangen investierten Gerätschaften festgelegt.

1958 wird der Zentralschweiz. Nationalturntag organisiert und erstmals an den Schaukelringen an einem Turnfest geturnt.

Oberturner Alois Hüppin führt seine Mannen 1959 an das Eidg. Turnfest in Basel.

1960 wird anlässlich der Organisation des Zentralschweiz. Jugendturntag ein neues Vereinsbanner der Jugendriege geweiht. Als Fahnenpaten walten Irmgard Vogt und Anton Guntlin.

1961 wird die erste Papiersammlung durchgeführt, was bis heute noch ein fixer Bestandteil im Jahresprogramm des Vereins ist.

Nach 30 Jahren im Vorstand tritt August Vogt 1962 ins zweite Glied zurück. Erstmals wird das Steinstossen ins Programm aufgenommen und das Projekt Damenriege wird ein weiteres Mal mangels Leiterinnen schubladisiert.

1963 wird Walter Vogt „Bären“ als erstes Mitglied Ehrenmitglied im Linthverband. Am Eidg. Turnfest in Luzern wird der 59. Platz unter 201 Sektionen erreicht. Unter OT Leonz Hüppin wird erstmals eine 48er-Note erturnt, dies im Pendellauf, was einer kleinen Sensation galt. Der absolute Triumph waren allerdings die ersten eidg. Kränze von Einzelturnern in der 35 jährigen Geschichte!. Arnold Winet (41. Rang) und Theo Hüppin (46. Rang) kehrten kranzgeschmückt als stolze Nationalturner nach Hause.

1963_Hueppin_Winet_Vogt.jpg

Am 14. August 1963 geht die Gründungsversammlung der Damenriege über die Bühne.

Wie vor 10 Jahren findet auch 1964 eine grosse Veränderung im Verein statt. Theo Hüppin als Präsident und vor allem Walter Rothlin 36 als neuer Oberturner sollten die nächsten Jahre nachhaltig prägen. Und mit Alois Bruhin konnte ein umtriebiger Kassier gefunden werden. Erstmals werden zwei Turnfeste im gleichen Jahr besucht. Und dies mit sicherlich hoher Beteiligung von 24 Mann. Vor allem hoch einzuschätzen ist der Kategoriensieg beim Linthverbandsturnfest in Galgenen, wo der Vereinsrekord ganz knapp verpasst wurde. Als Novum kann man auch die erstmalige Anschaffung eines Vereinstrainers aufweisen, oder die erstmalige Durchführung eines Lottomatches.

Gründung der Männerriege am 21. Mai 1964 durch Theo Vogt.

1965 steigert Kassier Alois Bruhin das Vermögen um beinahe Fr. 5'000.—auf neu 6'605.20. Im gleichen Jahr wird zum ersten Mal in der höchsten Kategorie (32 Mann) gestartet und gleich am Kantonalen in Brunnen der 3. Rang erreicht. Walter Rothlin 36 eröffnet einen Fahnenfonds, um in absehbarer Zeit die aktuelle aus dem Jahre 1933 zu ersetzen.

1966 wurden erstmals am ZTV Turnfest in Siebnen die ehemals führenden Kantonsrivalen wie Einsiedeln, Lachen und Siebnen an einem Sektionswettkampf geschlagen. Anlässlich des 50-Jahre Jubiläum des SKTV Einsiedeln turnt unsere Sektion am Barren das erste Mal mit Musikbegleitung, das damals als „letzter Schrei“ geltende Stromturnen. Eine grosse Ehre für den TV Wangen.

Am 23. Juni 1967 führt Walter Rothlin 36 seine Turner ans Eidg. Turnfest in Bern. Und dies mit Erfolg. Mit 24 Mann erreicht er die höchste Punktzahl der Märchler Sektionen und mit 48.90 Pkt. im Barren eine absolute Spitzennote. Zudem holt sich Norbert Maag als erster Turner den begehrten Kopfkranz im Kunstturnen.

1968 sind die Linthverbandsturner zum dritten Mal zu Gast in Wangen. Als OK-Präsident amtet Walter Vogt und darf endlich ein neues Vereinsbanner einweihen. Sera Vogt und Dr. Werner Schmid stehen zusammen mit dem TV Siebnen als Paten zur Verfügung. Sportlich wird nach 20 Jahren ein neuer Vereinsrekord erzielt und finanziell kann ein Reingewinn von Fr. 25'917.70 erzielt und an einzelnen Riegen verteilt werden.

Am 15. Februar 1969 wird die Aera Roland Guntlin eingeläutet. Ein Datum, dass man sich mal vor Augen halten muss. Vor allem all jene, die heute noch unseren Roland Guntlin unermüdlich auf dem Trainingsplatz antreffen! Gleich bei seinem Turnfest am Kantonalen in Einsiedeln kann er mit seinen 32 Mannen den Kategoriensieg feiern. Es sollten noch 13! weitere in den nächsten Jahren folgen. Mit der Einweihung des Schulhauses 3 und der dazugehörenden Sportplätze konnten die Trainings immer mehr optimiert werden.

1970 geht der Verein erstmals ins Ausland, an die Vorarlbergischen Landesturntage in Hohenems wo mit 146.55 ein neuer Vereinsrekord aufgestellt wird.

1971 wird Alois Bruhin zum neuen Präsidenten gewählt.

1972 folgte ein weiterer sportlicher Höhepunkt. Mit musikalischer Begleitung in Körperschule wie auch im Barrenturnen wurde am Eidg. Turnfest in Aarau erreicht der Verein mit der Note 115.89 (neu 30er-Wertung) mit 32 Mann den sensationellen 2. Rang. Zum Sieg fehlen lediglich 9/100 Pkt. Mit offenem Wagen werden die Turner im Dorf empfangen und wir erinnern uns an die Aussage nach dem Empfang im Jahre 1930! Zudem erturnt Werner Schmid im Kunstturnen den Eidg. Kopfkranz. (Werni ist mit insgesamt 53 Kränzen der erfolgreichste Einzelturner des Vereins).

Ab 1973 wiederholen sich die Kategoriensiege an Turnfesten. Vor allem der Mut zu Neuem, sprich Musikbegleitung, sollte sich in den nächsten Jahren bestätigen. Es wird bereits mit 40 Mann geturnt und am Barren unter der Leitung von Werner Winet die unglaubliche Note von 29.60 erreicht. An der erstmals durchgeführten Schweizer Meisterschaft in Schaffhausen erreicht der Verein auf Anhieb den 3. Rang in der Körperschule.

Vom 20.-22. Juni 1975 organisiert der TV Wangen mit Bravour das Schwyzer Kantonale. Nebst dem Turnfestsieg (als Organisator!) ergeben sich auch noch über Fr. 30'000.—Reingewinn. Im gleichen Jahr wird Walter Rothlin 36 im Kantonalverband zum Ehrenmitglied ernannt.

1975_Gruppenfoto.jpg

1976 wird der Verein erstmals in Luzern Vize-Schweizermeister in der Körperschule.

Gesteigert wird dieses Resultat im Jahre 1977, wo man 3 Turnfestsiege feiern konnte. Zu alledem stehen die Barrenturner, sowie die Mannen der Körperschule als Vize-Schweizermeister auf dem Podest was für das folgende Eidg. Jahr grosse Hoffnungen hegte.

Das Jahr 1978 war DAS Jahr in der Geschichte des TV Wangen. 50-Jahr Jubiläumsfeier mit einer gemütlichen Obersee-Schifffahrt, erstmals Wahl zum Schwyzer Sportverein des Jahres und offizielle Feier im Oktober mit geladenen Gästen. Höhepunkt waren aber der erstmalige Erfolg an einem Eidg. Turnfest. Dies schaffte man unter der Aegide von Roland Guntlin am 24. Juni 1978 in Genf. Mit einem total von 117.94 Punkten wurde der Vereinsrekord um 1.36 Pkt pulverisiert und dies bedeutete den Sieg in der 5. Stärkeklasse. Im gleichen Jahr folgt obendrein noch der 1. Schweizermeistertitel in der Körperschule mit der Note 29.60 und ein 3. Rang am Barren! Die bis anhin seinesgleichen noch nie da gewesene Oberturner-Aera von Roland Guntlin fand ihr Ende, nicht aber sein unermüdliches Schaffen im Sinne des Turnens. An der GV wird mit Fahnengotte Sera Vogt-Wildhaber erstmals (und bis dato einzige) eine Frau zum Ehrenmitlglied ernannt.

1978_Genf_sw.jpg

Ins Jahr 1979 startete der neue Oberturner Jules Vogt mit einer Neuerung. Er führte als erster eine Technische Kommission (TK) ein, was bis heute ein nicht wegzudenkender Tel des Vereins ist. Jules Vogt ritt weiter auf der Erfolgswelle seiner Vorgänger und schaffte es unter anderem, an all seinen Turnfesten als OT den Wettkampflatz als Sieger zu verlassen! So konnten in Uster der Schweizermeistertitel in der Körperschule verteidigt werden. Eingeführt wurde das TVW Dorfbutznen und am Zentralschweiz. Nationalturntag mit OKP Lothar Lauper durfte sich kein geringerer als der damals amtierende Schwingerkönig Noldi Ehrensperger zum Sieger ausrufen lassen.

1980 erreichte der Verein die Kantonalmeistertitel in Barren und Körperschule, zwei Siege an Turnfesten, sowie die Titelverteidigung an der SM in Vevey. Erstmals turnten mit Regula Schnellmann, Helen Schättin, Vreni Ruoss und Anita Kalt vier Frauen in der Körperschule mit. Man kam allmählich vom starren Formationsturnen weg und bewegte sich neu zu Gymnastik-Elementen und Jazz-Musik. Auch erreichten die Einzelturner immer bessere Resultate, worin sich die 8 Vereinsrekorde durch Markus Hüppin wieder spiegelten. Der erstmals ausgetragene Match Ledige:Verheiratete endete mit 9:5 für die ungebundenen.

1981 wurden die nordischen Gymnastikspiele im dänischen Vejle besucht. Während drei Tagen erlebte die 73-köpfige Turnerschar noch nie dagewesene Stunden, mit bleibenden Eindrücken. Zum vierten Mal in Serie gewinnen die Wangner den Schweizermeistertitel in der Körperschule und die 20 Barrenturner unter Heinz Winet holen den 2. Platz.

1982 werden erstmals 6 Frauen als Aktivmitglieder in den Verein aufgenommen. Heinz Winet beendet seine eindrückliche Karriere als Kunstturner mit seinem 50. Kranz! Am Waadtländer Kantonalturnfest wird mit 118.76 ein neuer Vereinsrekord aufgestellt und mit einem komplett neuen Gymnastikprogramm schaut an der SM in Lugano der 2. Rang heraus.

1983 wird unter gütiger Mithilfe des TVW der Sportplatz ausgebaut, 2 Turnfestsiege eingefahren und der Vize-Schweizermeistertitel in der Gymnastik in Emmenbrücke.

1984 zum Zweiten; so könnte man dieses Jahr beschreiben. Jules Vogt als OT gelingt mit seiner Mannschaft erneut der Stärkeklassensieg am Eidg. Turnfest in Winterthur. Unter misslichen Wetterbedingungen gelang dies den 67 TurnerInnen erneut in der 5. Stärkeklasse mit der Punktzahl 118.44. Die Gymnastiker erzielten die hohe Note von 29.67 und die 15 Läufer im 1000m-Lauf sogar 29.89. Mit einem weiteren Vize-SM-Titel in der Gymnastik endete die überaus erfolgreiche Oberturner-Aera von Jules Vogt.

08_1984_ETF Winterthur.jpg

1985 führt der neue Oberturner Fredy Schättin den Verein im technischen Bereich. Gleich bei seinem ersten Turnfest als OT wird er „nur“ Zweiter, nämlich am Linthverbandsturnfest in  Netstal. Dies sollte ihm aber in den nächsten 7 Jahren und an 14! Turnfesten in Folge nicht mehr passieren. Mit Erika Ronner nimmt erstmals eine Frau Einsitz im Vorstand, während Urs Bruhin nach 6 Jahren das Präsidium an Guido Schnellmann übergibt. Neu tritt der TV Wangen offiziell mit dem Kürzel STV an die Oeffentlichkeit, dies nachdem sich auf eidgenössischer Ebene Frauen und Männer zusammen schliessen.

1986 und einem Jahr des Unterbruchs wird der Verein auf Anhieb an der SM in Uster mit einer neu gestalteten Grossfeld-Gymnastik Vize-Meister. Und eine noch längere Durststrecke fand ihr Ende mit den beiden Kranzgewinnen am Schwyzer Kantonalen in Siebnen im Nationalturnen für Heiri Stähli und Fredi Bruhin. Der Sieg im Sektionswettkampf ging ebenfalls nach Wangen. Dass der Nachwuchs aber im Aufschwung ist, beweisen die 26 Auszeichnungen im Kunst- wie auch Nationalturnen.

1987 konnte unter der Führung von Fredy Schättin in Glarus der Schweizermeistertitel zum 5. Mal gefeiert werden und zum 7. Mal in Serie der Kantonalmeistertitel in dieser Sparte. Der 2. Titel der Barrenturner unter Sepp Friedlos war noch das Dessert nebst den 2 Turnfestsiegen. An der DV des Kantonalverbandes wird mit Roland Guntlin erstmals nach Walter Rothlin 36 wieder ein Wangner zum Kantonaloberturner ernannt. Zusammen mit Fredy Schättin stellt der TVW die Spitze der technischen Verbandsleitung.

1988 startet der Verein an 3 Turnfesten, erreicht dreimal über 118 Punkte und wird dreimal Turnfestsieger. Unter OKP Lothar Lauper wird der Zentralschweiz. Nationalturntag organisiert und nebenbei noch Fr. 24'000.—verdient!

1989 kehrten die Turner dank dem erstmaligen Sieg der 1000-m-Läufer nicht ohne KM-Titel nach Hause. 2 Turnfestsiege und der Vize-SM-Titel in der Gymnastik folgten in der Saison. Manfred Lüdi springt als erster Hochspringer über 2.00 m.

Mit der Organisation des Kant. Jugendturntages 1990 wird die Weihe der neuen Jugendriegenfahne verbunden. Als Fahnenpaten konnten der langjährige und verdiente Jugileiter Josef Ruoss und die
einst national erfolgreiche Kugelstösserin Ursula Guntlin gefunden werden. Am Glatt- und Limmattaler Verbandsturnfest in Embrach wird ein neuer Rekord mit 119.24 erzielt, was zugleich den Turnfestsieg bedeutet. Erstmals konnte in allen messbaren Disziplinen die Maximalnote 30.00 erreicht werden.

19_1990_Jugi-Fahnenweihe.jpg

Im Jahre 1991 drehte sich natürlich alles um das Eidg. Turnfest in Luzern. OT Fredy Schättin wird den hohen Erwartungen mehr als gerecht und kann mit seiner Mannschaft den 3. Triumph in Folge feiern.
Am 22. Juni 1991 gelingt ein Super-Auftakt mit der unglaublichen und nie mehr erreichten Note von 29.97! in der Grossfeldgymnastik. Den tollen Wettkampf rundeten die 13 1000-m-Läufer unter Urs Lang ab, die mit einer Durchschnittszeit von 2.44.16 Min. die 30.00 erreichten. Die 119.43 bedeuteten zugleich Vereinsrekord. Und obendrauf konnten als Novum, in allen Sparten eidg. Kränze gewonnen werden. Heiri Stähli und Urs Krauer im Nationalturnen, Christian Winet im Kunstturnen, sowie Manfred Lüdi im LA-10-Kampf! Ein grosser Empfang in Wangen war allen TurnerInnen gewiss und ein Grossteil der Turner durften dann als Zückerchen noch eine unvergessliche Woche an der Gymnaestrada in Amsterdam geniessen. Nach 2-jähriger Vorbereitungszeit durfte die Gymastiktruppe mehrmals ihr Können vor grossem Publikum zeigen und nebenbei Amsterdam bei Tag und „Night“ erleben. Zum Abschluss konnte an der SM in Lenzburg der Vize-SM-Titel gewonnen werden. Es sollte bis heute der letzte Podestplatz an einer SM gewesen sein.

23_1991_ETF_Luzern.jpg21_1991_ETF_Luzern.jpg

1992 und mit dem Bezug der neuen Mehrzweckhalle endet auch die überaus erfolgreiche Zeit des Gespanns Fredy Schättin als Oberturner und Guido Schnellmann als Präsidenten. Sie geben das Zepter weiter an OT Stefan Vogt, sowie den Präsidenten Stefan Bruhin. Gestartet wird mit einem „ungewohnten“ 3. Rang am Linthverbandsturnfest in Lachen. Aber schon am Berner Oberländer in Reichenbach konnte dies mit einem Turnfestsieg korrigiert werden. OKP Roland Guntlin organisiert die Kant. Einkampfmeisterschaften die in Lachen ausgetragen werden und präsentiert an der GV sein
50. Fotoalbum!

1993 konnte im Rahmen des Zentralschweiz. Nationalturntages unter OKP Urs Bruhin der 65. Geburtstag gefeiert werden. Ein zweites Mal stehen Sera Vogt und Werner Schmid der neuen Fahne Pate. Mit 36 TurnerInnen und einer neuen Gymnastik konnte auf kantonaler Ebene die Nummer 2 hinter dem STV Reichenburg bestätigt werden und am Barren konnte der 3. Titel in Serie erobert werden. Erstmals turnte man an einem Berner Kantonalen wo man sogleich Stärkeklassensieger wurde, und beim Bünder-/Glarner in St. Moritz turnte man nahe am Schnee auf 1856 m ü. Meer. Sandra Mächler gewann als erste Aktive in Langenthal am Berner Kantonalen einen Mehrkampf. Gleich 2 eidg. Kränze gewinnt Urs Krauer, je einen im Nationalturnen und im Ringen.

1994 war eines der intensiveren Jahren der letzten Zeit. Unter der Leitung von Andreas Bruhin, Elmar Schnellmann und Luzia Züger wurde das anwesende Publikum mit der Turnshow und dem Motto „Schiff Ahoi“ in neue Sphären entführt. Gleichenjahrs feierte man zusammen mit dem Jodelclub Bärgblüemli das 60-jährige bestehen. Wir erinnern uns gerne zurück an die Gründer aus den Reihen des TVW. Unter der Leitung von Kantonaloberturner Roland Guntlin wird man am Kantonalen in Küssnacht am Rigi nur von den „Etzelturnern“ aus Schindellegi bezwungen. Am Luzerner Kantonalturnfest in Sursee wird erstmals wieder die heute nicht mehr wegzudenkende Pendelstafette in den Wettkampf aufgenommen. Enttäuschungen erlebte der Verein jedoch an den SM in Willisau mit den Rängen 7 und 15. Bei den Einzelturnern sticht ein Turner heraus; Christian Winet, 7 Starts = 7 Kränze! und Turnfestsieger am Schwyzer Kantonalen. Roland Guntlin wird nach Rücktritt als OT des kant. Verbandes zum Schwyzer Sportförderer des Jahres ernannt. Am 2. Oktober 1994 musste leider auch von unserem Ehrenpräsidenten Mathis Vogt Abschied genommen werden.

1995 wird erstmals ein Vorbereitungswettkampf in Wilchingen besucht und prompt konnte nach langen Jahren der KM-Titel in der Gymnastik gewonnen werden. Am Appenzeller Kantonalen in Speicher hebt Jules Vogt den 22,5-kg-Stein sage und schreibe 60x in die Höhe was rund 1,3 Tonnen entspricht. Michael Bürer gewinnt 3 Kränze im LA-10-Kampf. OKP Roland Guntlin organisiert die 4. Kant. LMM-Meisterschaften und unser Fahnengötti Werner Schmid lädt die Turnerschar erstmals zum feinen Spiessli-Essen.

1996, als Organisator, gewinnen die 1000-m-Läufer den einzigen KM-Titel, aber nicht weniger als 4 Podestplätze. Als Vorbereitung auf das Eidgenössische konnte das Seeländische in Kallnach gewonnen werden. Am 29. Juni 1996 war es dann soweit. OT Stefan Vogt war es vergönnt dem 4. Sieg in Serie am Eidg. Turnfest in Bern vorzustehen. Mit 119.05 Punkten gelingt dies in der 3. Stärkeklasse. Die 45! GymnastikerInnen mit 29.82 und die Barrenturner unter Toni Ruoss mit 29.70 zeigten die Stärke des Vereins auf, bei den Schätzbaren immer noch auf Kurs zu sein. Die Jugi unter der Leitung von Andreas Bruhin siegte ebenfalls in der 3. Stärkeklasse, Bravo! Michael Bürer kehrt mit dem Kranz des LA-10-Kampfs geschmückt nach Hause.

28_1996_ETF_Bern.jpg29_1996_ETF_Bern_sw.jpg

1997 übernimmt Peter Elmer das Amt des Oberturners und sieht sich sogleich mit einer neuen Notengebung konfrontiert. Neu wird noch die 10.00 als Maximalnote vergeben, nach 1971 also eine weitere Aenderung und es musste von nun wieder anders gerechnet und verglichen werden. Peter Elmer und seine Truppe gewinnen auf Anhieb in Schwyz die KM-Titel in Gymnastik und Barren. Auch das erste Turnfest in Wilderswil kann unter seinen Fittichen gewonnen werden; Punktzahl 37.10. Beim Linthverbandsturnfest in Eschenbach „erschwimmt“ man sich bei misslichem Wetter erneut den 2. Platz hinter dem TV Schindellegi. Die 37.89 bedeuteten zugleich die 2.höchste Note gesamtschweizerisch. Die SM in Bellinzona mit 37 TurnerInnen war für unbestimmte Zeit die letzte Teilnahme, wo man als typischer Sektionsverein keine Chance mehr sah gegenüber den Spezialisten. Die Nationalturner erkämpfen sich insgesamt 29 Auszeichnungen unter der Führung von Urs Krauer. Die J+S-Gruppe wird an der GV ausgegliedert und als eigenständiger Verein gegründet. Erstmals findet von Fredy Schättin organisiert ein Ehrenmitgliederausflug statt und Andreas Bruhin wird neuer Präsident.

1998 konnte man erstmals das Trainingslager in Filzbach bei ausreichenden Sportanlagen durchführen. Im gleichen Jahr konnte der Turnfestsieg in Madiswil gefeiert werden. Aus allen Sparten können Erfolgsmeldungen der Einzelturner vermeldet werden und den Abschluss macht die 3. Turnshow mit Schloss Grauenstein und Ritter Kunibert.

1999 ist auch ein Jahr der Einzelturner; gleich 3 Schweizermeister können die Wanger feiern. Remo Schnellmann und André Hüppin gewinnen in ihren Altersklassen den Titel an den vom TVW organisierten Eidg. Nationalturntag unter dem Präsidium von Urs Bruhin. Und in der männlichen Jugend B gewinnt Daniel Bruhin den SM-Titel im Speerwurf. Die Natiböllen holen 55 Auszeichnungen, allen voran Stefan Holdener, der seine ersten beiden Kränze gewinnt. Sektionsmässig gewinnt der Verein das St. Galler Kantonale in Jona und als Höhepunkt gelingt der Turnfestsieg am verbandseigenen Kantonalturnfest in Einsiedeln. Die ereichten 38.55. bedeuteten Vereinsrekord.

2000 = Millenium. OT Peter Elmer blickt voraus auf das nächste ETF und hat den Ferrari getankt. Ein Lapsus passiert den Gymnastikern an den VM in Wollerau, als sie während der Uebung dauernd die herunterrutschenden Hosen hochziehen müssen….Trotzdem werden diese Vereinsmeisterschaften eine Erfolgsgeschichte mit 3 Titeln und weiteren 3 Podestplätzen. Die Damen gewinnen zum 3. Mal in Serie den Pendellauf und die Männer starten an diesem Tag eine neue Erfolgsgeschichte und gewinnen nach 15 langen Jahren ebenfalls den Titel im Lauf. Es sollten bis dato noch etliche Serien folgen. 1 Turnfestsieg am Seeländischen und der 2. Platz in Teufen waren die Ausbeute an den Turnfesten. Ueber 360 Tonnen Altpapier, eine sechsstellige Vermögenszahl und das 100. Fotoalbum seit 1973 von Roland Guntlin sind weitere eindrückliche Werte. Roland Guntlin führt auch noch nebst den alljährlichen SNWK-Vorrunden die Kant. LMM-Meisterschaften und die erste Wangner Sportlerrehrung durch.

2001 wird der Skimeister erstmals an einem Weekend erkoren. Der Sieg am Schaffhauser Kantonalen in Herblingen mit 28.75 sowie die 3 Titel an der Vereinsmeisterschaft in Lachen waren die High-Lights der Sektionsturner. Und wieder muss sich OT Peter Elmer auf eine neue Begebenheit einstellen. Es wird nur noch in 3 Wettkampfteilen geturnt! Sandra Mächler mit 5.55 m im Weitsprung, sowie Daniel Rechsteiner über 100m und 200m holen sich die Vereinsrekorde. Ebenfalls Rekord wirft Daniel Bruhin im Speer 800 gr. und wird erneut Schweizermeister. Ab sofort kann alles auch auf der neu geschaffenen Home-Page nachgelesen werden.

2002 startet Oberturner Peter Elmer mit dem Projekt STV-Ferrari-TEAM ins eidg. Turnfestjahr. Beim Seeländischen Turnfest in Lengnau musste man sich nach langen Jahren wieder mal unseren Kameraden vom STV Tuggen geschlagen geben. Vor allem die Note von 8.80 in der Gymnasitk gab natürlich im Hinblick auf das ETF zu denken. Am 22. Juni 2002 galt es dann ernst für das Team von Peter Elmer. Die schätzbaren verliefen nicht optimal, aber die messbaren rissen das Ruder rum und gegen Mitternacht war es offiziell, dass der STV Wangen zum 5. Mal in Folge eine eidg. Stärkeklasse gewinnt. 29.13 Punkte reichten aus, um einen grossartigen Empfang (mit Ferrari) zu feiern. Daniel Bruhin mit seinem ersten Kranz sowie Remo Schnellmann mit dem Bronzeplatz in der Kategorie L3 rundeten den tollen Erfolg der WangerInnen ab. Weiter können noch weitere 5 SM-Medaillen gefeiert werden, allen voran die silberne von Thomas Guntlin im Kugelstossen U23. Nach seiner Mutter Ursula Guntlin ist er der erste, der in einer so hohen Kategorie eine Medaille gewinnt.

45_2002_ETF_Baselland.jpg

2003 übernimmt Daniel Rechsteiner das Oberturner-Amt vom erfolgreichen Peter Elmer. Auch er kann gleich ein Novum erreichen. An den Kant. LMM-Meisterschaften kann in allen 3 gestarteten Kategorien der Meistertitel geholt werden, davon erstmals jener der Aktiven. 4 Podestplätze und ein Titel folgten an den Vereinsmeisterschaften in Siebnen. Junge Turner wurden vor allem am Vorarlbergischen in Dornbirn eingesetzt was dennoch für den 1. Platz reichte. Viel grösser einzustufen ist der Sieg mit 29.42 am Linthverbandsturnfest in Buttikon. So konnte sich der STV Wangen mit einem lachenden und einem weinenden Auge vom stärksten Verband der Schweiz, dem Linthverband verabschieden. Das Geschichtsbuch dieses Verbandes wird somit geschlossen.

Auch wir schliessen langsam das Geschichtsbuch, nicht für immer, aber doch um die vergangenen 75 Jahre des ETV….TV…. STV Wangen abzurunden. Präsident Andreas Bruhin führt zusammen mit OKP Fredy Schättin die Turnerschar ins Jubiläumsjahr mit Aktivitäten das ganze Jahr über, was vorallem in den Anlässen vom 14. Juli 2003 und später dem 18. Oktober 2003 seine Höhepunkte finden sollte……

Ehrenmitglieder_4fg.jpg

Ich atme ruhig durch…, schliesse die Augen,
erinnere und erfreue mich dem Vergangenen,
sage Danke für das Geschaffene und das Erlebte.

Zögere aber nicht, vorauszublicken an das Kommende,
Augen auf, anpacken, motivieren, immer vorwärts…
den Verein und die Kameradschaft pflegen, fühlen… ja, leben…
so werde ich mich später wieder gerne erinnern

Stefan Vogt 2003

 

Erfahren sie mehr über den STV Wangen SZ im Downloadbereich. Ranglisten, Logos, Filme und viele interessante Publikationen erwarten Sie zum herunterladen.